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Wussten
Sie schon, |
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dass am 13./14. Juli 1891 eine
Teufelsaustreibung im Wemdinger Kapuziner-Kloster stattgefunden hat. |
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Mit Erlaubnis des Hochw. Herrn Bischof Leopold,
Freiherr von Leonrod, von Eichstätt wurde an einem 10 jährigen Müllerssohn,
aus der Nähe von Dürrwangen, die Vornahme des feierlichen Exorzismus durch
Pater Remigius und Pater Aurelian morgens um 7 Uhr vorgenommen. |
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Ein 12 seitiger Bericht über dieses Ereignis
wurde im August 1908 im "Wochenblatt für Wemding und Monheim"
veröffentlicht. |
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Wussten
Sie schon! |
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Bergbauversuche im und am Ries hat es
schon in der Vergangenheit mehrfach gegeben, seit ca. 600 Jahren. |
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Etwa 100 Jahre lang, im 19. und 20. Jahrhundert,
konzentriert sich die Hoffnung auch auf ein Kohlerevier oberhalb von
Wemding. |
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Das Wemdinger Kohlerevier lag im "Ottinger
Schlag" des städischen Waldes und im "Bauernhölzl" zwischen Rothenberger Hof
im Süden und der Straße Wemding-Otting bzw. Monheim, im Norden, nahe der
Strassenabzweigung nach Otting. |
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Quelle: Rieser Kulturtage |
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Wussten
Sie schon! |
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dass das Dreimundarteneck zwischen
Döckingen (Fränkisch), Wolferstadt (Schwäbisch) und Gundelsheim (Bairisch)
ist. |
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Waldstetten |
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Bereits im Jahre 793 wird eine "Villa silva,
nämlich eine Villa oder ein Landgut im Walde, ein Hof im Wald, eine Stätte
im Wald, eine Waldstätte, ein Weiler mit 5 Häusern, 1/2 Stunde östlich von
Wemdingen gelegen", beurkundet. |
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Noch heute sind es 5 Häuser, die Hofnamen
tragen, wie Jörgabauer, Baschlbauer, Rebela und Bstädtner. |
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Der Name "Jörgabauer" und "Rebela" stammen von
Besitzer des Hofes, Jerg (Georg) Hofmann (geb. 1677) bzw. Georgio Rebels
(später Rebele). |
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Der Hofname "Bestädtner" kommt von
Beständtner (heute Pächter oder Mieter), die als Tagelöhner im Hause
eines Bauern Aufnahme gefunden und für diesen mit ihrer ganzen Familie gegen
Entgeld bzw. freie Wohnung und Verpflegung gearbeitet haben. |
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aus der 30er Jahren. |
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